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Nach wie vor arbeiten viele professionelle Fotografen mit Film. Durch die Digitalfotografie wurde das Film Marktvolumina reduziert, dennoch kompensiert sie einige Anwendungen wie z.B. die Dia-Fotografie nicht. Eine Dia-Projektion bleibt bei guter Bildgrundlage immer ein Ereignis, dass mit der Projektion eines digitalen Bildes nicht vergleichbar ist. Der Grund liegt in der geringen Auflösung des Digitalprojektors, an der sich in naher Zukunft auch nichts gravierendes ändert.
Die Nische der Schwarz-Weiß Fotografen ist seit den 90er Jahren beständig geblieben. Im letzten Jahr vermeldete Fuji einen gestiegenen Umsatz der Schwarz-Weiss Filme Neopan. Kodak brachte in den letzten Monaten zahlreiche neue Emulsionen in Form überarbeiteter Filme auf den Markt. Egal welches Format zur Fotografie verwendet wird, sei es herkömmliche Negativfilme, Schwarz-Weiss oder Dia Filme, können Sie sicher sein, dass die dargebotene Qualität sich auf höchstem Qualitätslevel befindet und sich nach wie vor mit aktuellen hochauflösenden Digitalkameras messen kann.
Filmmaterialien besitzen bei korrekter Ausarbeitung eine Haltbarkeit von vielen Jahrzehnten, entsprechend gefertigte Abzüge halten in Form eines Baryt Bildes weit über 100 Jahre. Filmstreifen können darüber hinaus sehr bequem in Sichthüllen aufgehoben einfachst archiviert werden.
Der Nachteil ist der, dass diese Vorlagen zunächst nicht digital vorliegen. Werden Sie aber in bester Qualität gescannt, so besitzt man nicht nur ein Original des Bildes auf Film, sondern auch auch eine hochauflösende digitale Datei, die sehr bequem weiterverarbeitet werden kann.